LASEK
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Für eine Laserbehandlung sprechen viele Gründe

Für wen ist eine Laserbehandlung geeignet?

EpiLASIK, LASEK

LASIK

Voruntersuchung

Der Eingriff

Nachsorge

Hohe Sicherheit

Wenn eine Laserbehandlung nicht möglich ist ...

Haben Sie Interesse?

LASEK, EpiLASIK oder LASIK

Die Excimerlasergestützte Sichtkorrektur bietet:
ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinse

Wir können Ihnen alle modernen Lasermethoden wie LASEK, EpiLASIK oder LASIK, inkl. Aberrometrie und topographiegesteuerter Laserkorrektur anbieten.

Durch die Laserbehandlung wird die Hornhaut des Auges so modelliert, dass Sehfehler wie Kurz-, Weit- und Stabsichtigkeit gezielt korrigiert werden können – so wird ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinse möglich!

Für eine Laserbehandlung sprechen viele Gründe

  • Die über viele Jahre bewährte Technik bietet ein hohes Maß an Sicherheit und Genauigkeit
  • Endlich wird für Sie ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinse in Beruf oder Freizeit möglich!
  • Langfristige finanzielle Rentabilität, da die laufenden Kosten für Kontaktlinsen, Pflegemittel oder Brillen vermieden werden
  • Millionen zufriedener Patienten weltweit sprechen für sich


Für wen ist eine Laserbehandlung geeignet?

  • Kurzsichtigkeit bis -10 Dioptrien
  • Weitsichtigkeit bis +4 Dioptrien
  • Stabsichtigkeit bis 5 Dioptrien
  • Alter über 18 Jahren
  • Die Fehlsichtigkeit sollte über einen Zeitraum von 1-2 Jahren stabil sein
  • Es sollte keine weitere Augenerkrankung vorliegen (Grauer-, Grüner Star, Netzhauterkrankungen ...)
  • Während einer Schwangerschaft sollte keine Behandlung durchgeführt werden


EpiLASIK, LASEK

Ein Schnitt in der Hornhaut, wie bei LASIK ist nicht erforderlich. Nach Entfernen der oberflächlichen Hornhautschicht (Epithel) durch einen stumpfen Hobel (EpiLASIK) oder nach Ablösen des Epithels durch eine 20% Alkohollösung (LASEK) wird die Vorderfläche der Hornhaut des Auges durch den Laserstrahl modelliert. Für 2-3 Tage wird eine weiche Verbandlinse zum Schutz des Epithels am Auge belassen.

Die Behandlung selbst ist absolut schmerzfrei. Nach der Behandlung können eventuell 1-2 Tage lang Beschwerden auftreten.


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Die Anatomie des Auges

LASIK

Zunächst wird mit einem Mikrokeratom (kleiner Hornhauthobel) eine dünne Hornhautlamelle geschnitten, die wie ein Deckel zur Seite geklappt wird. Man gelangt so in eine tiefere Hornhautschicht, von der eine dünne Schicht zur Korrektur der Fehlsichtigkeit mit dem Laser abgetragen wird. Anschließend wird der Hornhautdeckel wieder zurückgeklappt. Eine Naht ist nicht erforderlich.

Die Behandlung ist absolut schmerzfrei, die Beschwerden nach der Operation sind gering. Die Sehleistung ist bereits am Tag nach dem Eingriff sehr gut.


Voruntersuchung

Wenn Sie sich für eine Laserbehandlung entschieden haben, wird eine Reihe von Untersuchungen durchgeführt, um zu klären, ob Ihr Auge für eine Laserbehandlung geeignet ist. Neben einer genauen Allgemeinuntersuchung der Augen gehören dazu unter anderem folgende Untersuchungen:

  • Exakte Bestimmung der Fehlsichtigkeit
  • Vermessung der Brechkraft der Hornhaut
  • Dickenvermessung der Hornhaut
  • Ermittlung der biometrischen Daten des Auges
  • Ermittlung der Pupillenweite
  • Beurteilung des Kontrast- und des Dämmerungssehens
  • Topographie und ev. Aberrometrie


Der Eingriff

Der Eingriff erfolgt ambulant und dauert pro Auge etwa 15 Minuten. Zu Beginn der Behandlung werden betäubende Tropfen auf das Auge getropft, um den Eingriff schmerzfrei zu halten. Nach Vorbereitung der Hornhaut durch LASEK, EpiLASIK oder LASIK wird die Krümmung der Hornhaut durch den Laserstrahl modelliert. Die Behandlung mit dem Laserstrahl dauert nur einige Sekunden. Während dieser Anwendung werden kleine Augenbewegungen von Infrarotkameras erkannt und der Laserstrahl wird so nachgeführt, dass jeder einzelne Laserimpuls an seinem vorgesehenen Ziel platziert wird. So kann die Fehlsichtigkeit des Auges sicher behoben werden.

Am Ende der Behandlung wird die zur Seite geschobene oberflächliche Hornhautlamelle wieder auf die behandelte Hornhautstelle gelegt und gegebenenfalls für 2-3 Tage durch eine aufgesetzte Kontaktlinse (Verbandlinse) geschützt.


Der Laserstrahl modelliert die Hornhaut-
vorderfläche

Nachsorge

In den Tagen nach dem Eingriff wird der Heilungsverlauf täglich kontrolliert. Ist eine Verbandlinse eingesetzt worden, wird sie am 2. oder 3. Tag wieder entfernt. Die Heilungsphase wird durch antibiotische, entzündungshemmende und Nachbenetzungstropfen unterstützt.

Nach dem Eingriff sollten Sie zwei bis drei Tage zu Hause einplanen, um dem Auge Zeit für Erholung und Regeneration zu geben.


Hohe Sicherheit

Mittlerweile blicken wir auf eine mehrjährige Erfahrung mit der lasergestützten Sichtkorrektur zurück. Durch diese Erfahrung und durch eine weltweit millionenfach bewährte Technik, bieten wir Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit.

Durch die täglichen Nachkontrollen bis zur vollständigen Abheilung wird die Sicherheit noch weiter gesteigert.

Welches der oben genannten Verfahren zur Anwendung kommt, entscheidet sich nach dem individuellen Befund und nach den Bedürfnissen des Patienten.


Wenn eine Laserbehandlung nicht möglich ist ...

Ob eine Laserbehandlung in Ihrem Fall der am besten geeignete Weg zur Korrektur Ihrer Fehlsichtigkeit ist, lässt sich nur mittels einer genauen Voruntersuchung und einem Beratungsgespräch klären.

Sollte eine Laserbehandlung aus medizinischen Gründen nicht möglich sein, kann auch eine Kunstlinse ins Auge implantiert werden. Diese Linsen werden entweder zusätzlich zur körpereigenen Linse oder können im Lesebrillenalter auch anstelle dieser implantiert werden.


Haben Sie Interesse?

Wenn Sie Interesse an einer operativen Korrektur Ihrer Fehlsichtigkeit haben, vereinbaren Sie bitte einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch unter 07242 / 41887 oder besser: konrad.falb@liwest.at.


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